Was versteht man unter Biophotonentherapie?

 

1975 gelang  dem deutschen Physiker Prof. Dr. Fritz-Albert Popp der wissenschaftliche Nachweis, dass unsere Zellen Licht enthalten und dass sie mit diesem Licht untereinander kommunizieren. Dieses Licht, dass in allen lebenden Organismen vorkommt, nannte Popp Biophotonen. Er beschreibt sie als ein sehr schwaches aber stark strukturiertes oder kohärentes Licht, das dem gebündelten Laserlicht ähnlich ist. Popp stellte in seinen Untersuchungen fest, dass schwache oder erkrankte Zellen weniger Licht abstrahlen als gesunde, intakte  Zellen, das Zellen sich aber bei Bestrahlung mit Licht schnell wieder regenerieren.

Dieses Prinzip ist die Grundlage für alle Formen der heutigen Biophotonentherapie. Die bisher bekannten Biophotonentherapien nutzen kohärentes Licht um den gesamten Körper, oder bestimmte Teile des Körpers zu bestrahlen und so die Zellfunktionen systhemisch oder lokal zu verbessern. Zahlreiche Anwenderstudien belegen den Erfolg. Z.B. bei Migräne, Arthrose, Hauterkrankungen, Depressionen, Rheuma, Schlafstörungen, oder Angst- und Erschöpfungszuständen.

 

Diese Pflaster enthalten eine Kombination von bioorganischen Verbindungen, bestehend aus Aminosäuren, Polysacchariden und Sauerstoff in wässiger Lösung, mit der Fähigkeit, sich durch Körperwärme und Zellkomunikation zu aktivieren und damit sehr gezielt die Biophotonen anzuregen. Wichtig: ohne, dass Medikamente, Chemikalien oder andere Stoffe durch die Haut dringen. Der Vorgang funktioniert allein über Schwingung.

 

Die Pflaster können so  eingesetzt werden, dass von den verschiedenen Pflastertypen jeweils bestimmte Lichtfrequenzen reflektiert werden, die unterschiedliche Raktionenen auslösen. So ist z.B. ein bestimmtes Schmerzpflaster (ein anerkanntes Medizinprodukt) in der Lage, OHNE JEDEN WIRKSTOFF Schmerzen innerhalb weniger Minuten deutlich zu lindern wenn es richtig angewandt wird. Ein anderes Pflaster verbessert nachweislich die Schlafqualität sehr deutlich, so dass dieses Pflaster in der EU als Gesundheitsprodukt der Klasse 1 zur Behandlung von Schlafstörungen zugelassen ist.

 

Weitere Wirkungen verschiederner Pflaster oder Kombinationen verschiedener Pflaster sind:

- Schmerzreduktion ohne Nebenwirkung

- effektive Ausleitung und Entgiftung

- Stärkung des Immunsysthems

- Steigerung des Glutathionlevels (stärkstes Antioxidanz im Körper)

- Steigerung des Carnosinlevels- wichtig zur Zellerneuerung

- Harmonisierung des Hormonhaushaltes

- Steigerung von Energie, Ausdauer, Flexibilität

- Senkung von Zellstress und Übersäuerung

- Steigerung von Anti-Stress-Hormonen

- Verbesserung der Wundheilung

- Verbesserung der Schlafqualität und - dauer

 

Bisher sind über 80 klinische Studien veröffentlicht, die die Wirkungsweise der unterschiedlichen Pflaster nachweisen.

Die Studien zu den einzelnen Produkten kann man in der Homepage unter "Wissenschaft und Forschung"  nachlesen.

 

Ein Vorteil dieser Methode liegt auch darin, dass sie kostengünstiger ist als bisherigen Verfahren mit Speziallampen oder Softlasern.

 

Man kann die Pflaster zu jeder Therapie ob ganzheitlich oder schulmedizinisch ergänzend verwenden um die Selbstheilungskräfte sehr effektiv anzuregen.

Das gilt selbstverständlich auch für den Veterinärbereich. Die Pflaster kleben auch sehr gut auf Fell.

 

Ich kann keine Heilungsversprechen machen und bei bestimmten Beschwerden kann der Gang zum Arzt nicht ersetzt werden, aber diese Pflaster sind  eine Chance, die man nutzen sollte, Nebenwirkungsfrei!

 

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© Praxis für Frequenz-Therapie - Cornelia Siemon-Klein