Warum Laserlicht bei Arthrose? von Vinja Bauer
Die Erfahrungen der letzten 6 Jahre sagen ja, ich habe unzählige Patienten mit Arthrose behandelt. Das Ergebnis war meist das gleiche. Die Patienten berichten über weniger Schmerzen und eine verbesserte Beweglichkeit. So konnten sie sogar wieder am sozialen Leben teilnehmen und kleine Spaziergänge machen. Einige Patienten reduzierten die Schmerzmittel.
Wie funktioniert Laserlicht bei Arthrose?
Arthrose ist ein komplexes Krankheitsbild. Es setzt sich zusammen aus einem Knorpelverschleiß mit Knochenumbildung. Die Muskulatur baut sich häufig auch ab und die Gelenkflüssigkeit wird zähflüssiger. Im Endstadium der Arthrose besitzt das Gelenk häufig keinen Knorpel mehr und versteift.

Laserlicht kann in den Körper eindringen und den Knorpel mit dem Zellenergielieferant ATP versorgen. So verbessert sich der Stoffwechsel und die Durchblutung wird gesteigert. Die Gelenkflüssigkeit verflüssigt sich und so können die Nährstoffe besser in den Knorpel diffundieren. Der Knorpel kann so besser ernährt und Grundsituation in diesem Gebiet verbessert werden. So erklärt sich der Effekt, den die Patienten beschreiben.
Was benötige ich für die Therapie?
Es wird ein Laser mit speziellen Lichtfarben benötigt. Diese sollten im Infrarotbereich liegen, zwischen 785 und 980 nm. Die Leistung der Geräte sollte mindestens bei 50 mW Ausgangleistung pro Diode bis max. 500 mW Ausgangsleistung pro Diode liegen. So kann das Zielgewebe optimal erreicht werden.

Vinja Bauer

 

 

Heilpraktiker Vinja Bauer - Physiotherapie 

Praxis Vinja Bauer Fuggerstr. 33

86830 Schwabmünchen.  19. Juni 2019

 

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