Ich bin im Jahr 1958 geboren und habe seit der Kindheit mit Pferden zu tun. Sie sind für mich eine angeborene Leidenschaft die niemand, auch nicht meine Eltern bremsen konnte. Seit 1993 haben meine Familie und ich einen eigenen Hof, den Lindenhof, wo wir leben  und unsere Pferde und Hunde halten.

 

Meine Tochter ist seit ihrem 5. Lebensjahr Reiterin und ich bestärkte und begleitete sie in ihrer Ausbildung. Mit 12 Jahren nahm sie mit unseren Ponys erfolgreich am Bundeschampionat teil, ein Jahr später stand sie auf dem Siegertreppchen bei den hess. Landesmeisterschaften und zwei Jahre später stellten wir den Vizeweltmeister der jungen Dressurpferde in Verden. Unsere jungen Pferde und Ponys wurden von mir anlongiert und an den Sattel gewöhnt, das Anreiten und Ausbilden erfolgte mittels anerkannter Profis und/oder von meiner Tochter unter Anleitung von guten Trainern. Der Erfolg gab unserer Strategie eigentlich Recht, aber es gab immer etwas, was mich störte und nicht so richtig glücklich machte.

 

Es war die klassische FN Ausbildung die keinen Blick nach rechts oder links zuließ und strikt durchgezogen werden musste. Bodenarbeit ? Wieso? Für was soll die gut sein? Reiten ohne Gebiss? Überlass das doch den Freizeitreitern. Immer mal vorwärts abwärts den Hals dehnen lassen ist schon Luxus genug für das Pferd. Wieso kann man nicht beides kombieren? Siehe

Alizee Froment. !!! Es kam immer wieder zu körperlichen Problemen bei den Sportpferden die physiotherapeutisch behandelt werden mussten, zu Stresssituationen auf den Turnieren, kleben wenn wir mehrere Pferde mit hatten, verweigern der Futteraufnahme vor einem Turnier u.s.w.

War das der Sinn?

 

Gleiches bei den Pensionpferden. Sehnen-  Gelenk- Rückenprobleme sind an der Tagesordnung. Wenn man dann berücksichtigt, dass ein ganz hoher Prozentsatz der Pferdekrankheiten zurückzuführen ist auf Haltung, Fütterung und den Reiter, sucht man nach neuen Wegen. Hufrollenentzündungen z.B. sind bei Wildpferden nie nachgewiesen worden. Die FN Richtlinien möchte ich  nicht schlecht reden, sie sind gut, bewährt und durchdacht, werden aber oft durch mangelndes reiterliches Können falsch ausgeführt, von Trainern nicht korrigiert und von Richtern nicht beanstandet.  An dieser Stelle möchte ich das Buch "Der Reiter formt das Pferd" von Bürger Zietzschmann aus dem FN Verlag wärmstens empfehlen.

 

2014 lernte ich Wolfgang Marlie  und sein Team kennen und dafür bin ich sehr dankbar. Immer wieder bin ich seither zu Fortbildungen in Scharbeutz und habe gelernt wie man Pferde motiviert freiwillig und zufrieden mitzuarbeiten. DAS war genau meins und ich versuche, sofern es die Zeit zuläßt, weiter im Marlieland zu lernen.

Hier in Hessen suchte ich Gleichgesinnte und organisierte auf dem Lindenhof Kurse für gesundheitsorientiertes Longieren am Kappzaum und Equikinetic.

 

Mein Interesse an der Tiermedizin ist seit ich Pferde halte sehr groß. Einige Jahre arbeitete ich daher in verschiedenen Tierkliniken.  Darüber, und über einen tollen Zufall über den ich eben so glücklich bin wie über das Kennenlernen von Wolfgang Marlie, traf ich Vinja Bauer, eine führende Therapeutin und Dozentin europaweit. Und dieses Treffen gab meinem Leben nochmal eine Wende.

Sie ist meine Dozentin geworden und ich erlernte bei ihr die Frequenz-Therapie in Theorie und Praxis. Regelmäßig finden Fortbildungen statt die uns Therapeuten  weiterbilden und immer wieder auf den neuesten wissenschaftlichen Stand bringen. Die Erfolge die ich damit bei Pferden und Hunden habe sind mehr als alles, was ich bisher an Maßnahmen zur Heilung oder Gesunderhaltung gesehen habe. Dieses Wissen und Können gebe ich  gern an Tierbesitzer in Form von Behandlungen oder Trainingstips weiter, denn es gibt nichts Schöneres als Tieren helfen zu können und zusammen mit dem Besitzer auf einen guten Weg zu bringen.

 

Besonders wertvoll ist die Zusammenarbeit mit guten, aufgeschlossen Tierärzten. Auch die haben wir zum Glück hier auf dem Lindenhof. ( Klinik Dr. Steffen Gremmes ) Ebenso wie einen guten Hufschmied. Das Team als Ganzes muss harmonieren! Auch sehr gute Trainer/Reitlehrer/Sattelmeister/ Zahnärzte / Futtermeister gehören dazu. Ich verfolge so ein ganzheitliches Konzept und sehe mich als Partner eines modernen Netzwerkes.

 

Die Medizin hat in den letzten 100 Jahren fantastische Fortschritte erzielt. Von Antibiotika über künstliche Gelenke, MRT, Szintigraphie u.s.w.  Was bei aller Begeisterung  für die neuen Methoden und die Techniken aber immer auf der Strecke bleibt, ist das Tier selbst. Die modernen Diagnostikgeräte helfen in der Ursachenforschung, aber sie zeigen nur einen kleinen Ausschnitt eines komplexen Organismus . Das Symptom kann die Folge einer umfassenden Ursachenkette sein.

Die Medizin kümmert sich vor allem um den Körper, also Wunden  nähen, Knochen zusammennageln, Koliken zu operieren u.s.w. die Alternativtherapie wie z.B. die Frequenz Therapie kommt von einer anderen Seite und sorgt dafür, das Energiefelder wieder in ein normales, gesundes Schwingungsmuster zurückkehren. Damit werden höchst effektiv Selbstheilungskräfte angeregt. Man kann den Erfolg in kürzester Zeit sehen.

Jetzt erklärt es sich auch von selbst, warum  ich z.B. bei einer Sehnenverletzung den Rücken eines Pferdes mit behandele. Häufig kommen hier nämlich Probleme in der Kraftübertragung oder reellen Tragfähigkeit des Pferdes hinzu. Das Tier muss ganzheitlich betrachtet werden.

 

Meine Therapien sind  kein Ersatz für die Medizin, sondern ergänzen sie harmonisch, um damit schneller wieder in einen gesunden Zustand zu kommen. Es geht nicht darum, dass wir den Patienten heilen.   Sondern vielmehr  darum, die Selbstheilung und die Lebensenergie anzuregen damit der Körper in seine ursprüngliche Gesundheit zurück finden kann.

 

Über unser Therapeuten Netzwerk  welches ausgezeichnet funktioniert, habe ich ständigen Kontakt zu Dozenten wie

Vinja Bauer(TM)   Brinja Riedel, Wendy Murdoch,  Anette Machentanz , Nadine Böhm und allen ausgebildeten Therapeuten nach Vinja Bauer(TM) in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Irland und in Luxemburg.

So wird Wissen des Kollektives genutzt, was wichtiger Bestandteil unseres großartigen, immer hilfsbereiten Netzwerkes ist und unseren Tieren zu Gute kommt.

 

 

Um mein Wissen über Anatomie, Biomechanik und Sattelanpassung zu erweitern, mache ich seit Anfang 2017 eine Ausbildung zur Pferde-Physiotherapeutin  am DIPO in Dülmen.

Wer aufhört zu lernen, hört auf zu leben.

 

Meine Praxis ist beim zuständigen Veterinäramt angemeldet.

 

Immer zum Wohl des Tieres!

 

Ich freue mich auf Sie.

 

 

 

Meine facebook Seite ist aus datenschutz rechtlichen Gründen nicht verlinkt. Sie finden die Seite  unter "Conny Klein" direkt bei facebook. Wegen der Wirren der neuen DSGVO sind meine Beiträge nur für Freunde sichtbar. Freundschaftsanfragen nehme ich nur von Kollegen und Kunden an.

Der Gesetzgeber verlangt folgenden Hinweis: ich mache keine Heilversprechen und weise darauf hin, dass meine Therapien teilweise von der Schulmedizin nicht anerkannt und /oder nicht wissenschaftlich bewiesen sind.

Alerdings möchte ich behaupten, dass einige Tierärzte sehr wohl teils unseriöse Heilversprechen machen. Und zwar in einer Art und Weise, wie sie gute Therapeuten nie machen würden.

Dazu fehlt mir in der Schulmedizin häufig gute Aufklärung des Tierbesitzers. Wir Therapeuten erklären genau was unsere Therapien im Körper/in der Zelle bewirken und wie groß die Heilungschancen sind.

 

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© Praxis für Frequenz-Therapie - Cornelia Siemon-Klein